Krebs erkennen


Institut für Hypnoseforschung
Erhard F. Freitag
Praxis für Suggestions- u. Hypnosetherapie
Susanne Wortmann
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D-78467 Konstanz

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Dr. Carl O. Simonton (USA)
Therapieansatz:
Immunsystem durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte stärken

Simonton














„Erkennen was krebskrank macht...
...„und dann bewusst das Leben neu gestalten“


von Roland Häke

Ist Krebs durch gravierende Änderungen im persönlichen Umfeld und im Alltag heilbar ? / Zwei Krebspatienten sagen „Ja“ und sind einen schier wundersam anmutenden Weg zur Gesundung gegangen / Mediziner bestätigen die Stärkung des Immunsystems durch die Kraft der Gedanken.

Für Frank F. aus Oberbayern ist der Fall klar: Ohne Erhard F. Freitag und eine 4-tägige Intensivtherapie bei ihm würde er heute wohl nicht mehr leben. Im Februar 2006 wurde bei dem 39-jährigen Bürokaufmann Lungenkrebs festgestellt. Der Tumor war mit der Speiseröhre verwachsen, und nicht zu operieren. Im Kopf hatten sich bereits Metastasen gebildet, die u.a. in einer Münchner Klinik bestrahlt wurden. Viel Hoffnung machten ihm seine Ärzte nicht: Überlebenschance maximal 5 Prozent - wenn überhaupt!

Doch Frank F. gab nicht auf, er wollte leben, wollte wieder gesund sein. Ein Arbeitskollege drückte ihm das Buch „Die Macht Ihres Bewusstseins“ von Erhard F. Freitag in die Hand. Und obwohl ihm das konzentrierte Lesen wegen der Metastasen im Kopf schwer fiel, machte sich Frank F. über die Seiten her. Mehr noch: Er rief bei Erhard Freitag an und absolvierte bereits im März ein viertägiges Seminar bei ihm. „Die genialste Erfahrung, die ich je gemacht habe“, so der Kaufmann im Gespräch mit Grenzenlos.

Er habe in diesen Tagen erfahren, wie und warum er sein Leben bisher eigentlich nicht gelebt hatte. Ohne Details nennen zu wollen, führte er weiter aus, dass es ihm unter der Anleitung von Erhard Freitag gelungen sei, Blockaden tief in sich zu entdecken und aufzulösen. Mit gezielten Suggestionen habe er sich „neu für das Leben entschieden“. Unmittelbar nach den 4 Tagen habe er „tausendprozentig gewusst, dass ich lebe“.

Als ihm Erhard Freitag - vor Jahren selbst an Krebs erkrankt und von den Ärzten „zum Sterben nach Hause geschickt“ - erzählte, dass er sich damals intensiv vorgestellt habe, dass „tapfere weiße Ritter“ die bösartigen Krebszellen vernichten, konnte ihm Frank F. zwar nicht ganz folgen, aber: „Ich stellte mir schnappende Fische vor, die sich über den Krebstumor und die Metastasen hermachten“ sagt der einst Schwerkranke heute lachend. Medizinische Untersuchungen haben zwischenzeitlich ergeben, dass der Tumor in der Lunge von Frank F. „wie weggeschnabt“ sei. Auch die Metastasen im Kopf hätten sich zurückgebildet. Der Arzt, der ihm vor Jahresfrist lediglich eine fünfprozentige Überlebenschance prognostiziert habe, spricht von einem „Wunder“.

Mehrere Chemotherapien, ein Jahr lang, machte die heute 25-jährige Frau S. am Bodensee mit, nachdem bei ihr im Mai 2005 ein Sarkom, ein Weichteil-Tumor, mehr zufällig an einer Niere festgestellt wurde. Die Heilungschancen seien ihr mit gering benannt worden. Den Aussagen der Ärzte „in 6 Monaten sind Sie wieder gesund“ wurde vom Tumor widersprochen, die lebensgefährliche Krankheit breitete sich weiter aus. Auch sie erhielt - wie Frank F. - aus Freundeskreisen ein Buch von Erhard Freitag. Und auch sie ging zu dem viertägigen Intensivkurs mit dem bekannten Therapeuten. In Rückführungen in ihre Jugendzeit erkannte die junge Frau, „warum ich den Krebs bekommen hatte“: Immer war sie nur für andere „da gewesen“, hatte ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse immer hinten angestellt. Sie erkannte nicht nur den bisherigen Mangel, sie formulierte während der Tage mit Erhard Freitag auch ganz gezielt ihre Wünsche - sie wollte für ihr neues Leben, wirklich alles tun was irgend möglich sei. Inzwischen wächst der Tumor nicht weiter, ihre Tumormarker haben sich „um 50 Prozent reduziert“. Im Tagesablauf von Frau S. haben jetzt die Zeiten für Meditation und für die Arbeit mit Affirmationen einen festen Platz. Die gelernte Arzthelferin ist sich sicher, dass ihre „Kraftzentrale Unterbewusstsein“ für den überaus erfreulichen Wandel auf ihrem Gesundungsweg verantwortlich ist.

So ähnlich sieht es auch Dr. Jochen Henn, Internist in Tegernsee und Arzt vieler Krebspatienten. Die Chemotherapie verlängere in vielen Fällen lediglich das Leben um 1 bis 2 Jahre. Dr. Henn erinnert an Dr. Carl O. Simonton (USA) und dessen Therapieansatz. Auch dabei wird das Immunsystem durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte gestärkt und so in die Lage versetzt, die Krebszellen zu bekämpfen. Jochen Henn ist auch ansonsten ein Vertreter der ganzheitlich-komplementären Medizin. Denn bei chronischen Krankheiten gelange die Schulmedizin recht schnell an ihre Grenzen. Mittlerweile hat der Mediziner selbst einige Seminare bei Erhard Freitag besucht und empfand sie als „stärkend und aufbauend“. Schließlich folge die Materie dem Geist und da alles Schwingung ist, sei die Wirksamkeit der Freitag’schen Suggestions-Therapie verständlich und nachvollziehbar. Erhard F. Freitag selbst ist mehr denn je von der Heilungsmöglichkeit durch geistige Kraft überzeugt. Auch weil er sie am eigenen Leib erfahren konnte. „Setzen Sie die Kraft Ihrer Imagination zur Unterstützung der körperlichen Abwehrkräfte ganz gezielt ein“, so der am Bodensee lebende Therapeut.

Wir sollten wieder lernen, „diese in uns wohnende Macht anzusprechen“ und wir sollten uns wieder befähigen, „in eigener Regie, jeder für sich, seine eigene Welt in Harmonie zu gestalten“. Krebs sei immer ein Zeichen für etwas was nicht gelebt wird, was unterdrückt wird, oft durch Geschehnisse in unserer Kindheit. Wenn so etwas erkannt sei, könne man den „Hebel herumlegen“. Doch immer noch werde, so Erhard Freitag, „viel zu viel an Krebs gestorben“.

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