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Ein Pressebericht über Krebs und dessen Heilung!
 
Krebs kann durch mehr Wissen um die Zusammenhänge von seelisch-körperlichen Ursachen besiegt werden. Wir alle haben bewusst aber auch unbewusst zu viele male Krebs als eine tödliche Krankheit in uns abgespeichert.
 
Es spricht sich herum, das das Wissen um die seelische Belastungen von der Schulmedizin bei Krebserkrankungen sträflich und oft mit tödlichen Folgen vernachlässigt wird“.
 
Dies ist ein Plädoyer das versucht Betroffenen eine gesündere Meinung zu dieser Geißel der Menschheit zu vermitteln und er plädiert für ganzheitliche Heilungswege. Zuerst gilt es, die Seele zu heilen, dann folgt der Körper fast von alleine.
 
„Heilung geschieht durch Befreiung von Angst“
 Von jährlich etwa 450.000 an Krebs erkrankten sterben noch immer über 200 000 Personen an dieser Krankheit. Erhard F. Freitag: Bestsellerautor und einer der Pioniere der spirituellen Psychotherapie wollte vor einigen Monaten in der Talkrunde „Nachtcafé“ (SWR) die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Psychosomatik lenken. Er fand dort kaum Gehör. Agnes und Roland Häke haben den bekannten Therapeuten am Bodensee in der Schweiz besucht.
 
Erhard F. Freitag weiß, wovon er spricht, wenn er über Krebs und dessen Heilung berichtet: zweimal war er selber an Lymphdrüsenkrebs erkrankt. 1988 schickten ihn die Ärzte zum Sterben nach Hause. Doch der Autor von 11 Büchern mit über 10.000.000. Lesern der bereits in 16 Sprachen übersetzt worden ist tat das, was er in seinen Werken beschreibt: er aktivierte die

 „Kraftzentrale Unterbewusstsein“. (Beschrieben in seinem gleichnamigen Buch)
 
Ein ganzheitlich denkender Schulmediziner in Bad Aibling und Erhard Freitag mit seiner Methode gingen gegen die Krankheit an. Erfolgreich – sämtliche Metastasen verschwanden innerhalb von drei Monaten! Erhard Freitag erzählt, dass er schon damals eine Methode des amerikanischen Psychoonkologen O. Carl Simonton in seine von Dr. Josef Murphy und ihm entwickelte Therapie anwandte: Dort, wo Schulmedizin und Psychosomatik zusammen arbeiten, sei Erfolg bei der Krebsheilung nichts Ungewöhnliches mehr! Umso mehr ärgert es ihn nach der Sendung „Nachtcafé“, dass das Thema der Psychosomatik „so offensichtlich vernachlässigt“ wurde. Und tatsächlich: Moderator Wieland Backes unterhielt sich im Verlaufe der Sendung fast ausschließlich nur mit dem Psychoonkologen Prof. Thomas Küchler, Prof. Otmar D. Wiestler, Erhard Freitag und der Schauspieler Klaus Wildbolz („Meine Frau ist an der Chemotherapie gestorben, nicht an Krebs“) kamen in der Runde kaum noch zu Wort.
Auf mögliche Gründe für eine Krebserkrankung angesprochen, findet Erhard Freitag deutliche Worte: „Menschen, die lange Ärger runterschlucken, den Mund halten um des lieben ‚Friedens’ willen, sind krebsgefährdet. Das Ärgerpotential werde unterdrückt, akkumuliere sich, wird zur Aggression welche das Immunsystem belastet und sich gegen die eigene Person richtet.

  • „Mit dieser Mentalität kann unser innerer Arzt  nicht aktiv werden und unser Immunsystem wird schließlich, im Laufe der Jahre schachmatt gesetzt“.
  • Je mehr ein Mensch sich ärgert, umso weniger kann das Immunsystem seine Arbeit tun. (Ärger ist Gift, dass die Seele kontaminiert)
  • „Je mehr Ärger, umso anfälliger sind diese Menschen für Krebs und selbstverständlich auch für viele andere Krankheiten“.
 
Natürlich kann auch aus der Kette der Vorfahren eine Krebs begünstigende genetische Voraussetzung (Disposition) eine Rolle spielen. Ebenso die sich immer weiter vermehrenden Umweltgifte und belastende Strahlungen, denen wir alle ausgesetzt sind. Es sind zurzeit über 1000 Krebserzeugende Substanzen bekannt.
1988 bei der ersten Krebserkrankung stellte Erhard Freitag seine Ernährung drastisch um. Mit, von ihm ausgebildeten Therapeuten, arbeitete er sein Leben mittels einer umfänglichen Rückschau konsequent auf. Negative Programme aus der Kindheit wurden im Unterbewusstsein aufgespürt und gelöscht. Nachdem Krankmachende seelische Belastungen aufgelöst wurden, konnte mit positiven, lebensbejahenden Suggestionen neuer Lebenswille wieder die Leitung übernehmen.
Eine basische Ernährung mit vorangehender Entsäuerung des Körpers trug ganz sicher auch zum Heilerfolg bei. Dazu nahm der Heilpraktiker ausgesuchte, hochwertige Vitaminpräparate zu sich. Aber auch schon damals gab es Statistiken mit Angst machenden Zahlen. „Glaube
nicht an die Statistik, glaube an Dich und an das ewige Leben“ – Erhard Freitag spricht eindringlich, fast beschwörend. Der Krebskranke müsse „wirklich gesund werden wollen“. Das ist verständlicher weise durch viele Jahre verdrängtem Frust und Ärger sicher nicht so leicht, aber machbar ist es im Falle einer schweren, lebensbedrohlichen Erkrankung ganz sicher!
Er sprach darüber wie oft er depressive Patienten erlebte, die über einen längeren Zeitraum eine sogenannte, „Innere Kündigung“ ausgesprochen hatten und deshalb mehr, oder weniger unbewusst mit der Krankheit nicht mehr fertig wurden bzw. mit ihr kokettierten!
 
Er sagt dann: „Sie müssen hauptberuflich ihre Gesundheit betreiben!“  und „kümmern Sie sich von nun an sehr viel mehr um ihre Lebensqualität!“.
 
Auch diese Worte fallen mit großer Wahrscheinlichkeit in einem therapeutischen Gespräch mit dem weltbekannten bekannten Psychotherapeuten.
 
„Wir müssen Ursachen der Erkrankung des Patienten finden und auflösen, dann steht einer Heilung nicht mehr allzu viel entgegen.
 
Es gelte, das Unterbewusstsein zu erreichen. Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein kann schnell, wenn wir es denn wirklich wollen zur umfassenden Genesung führen Nur wenige Beratungsgespräche pro Woche führt er heute noch selbst. Dann übernehmen von ihm ausgebildete Therapeuten den Patienten. Der Therapeut mit seiner 34jährigen Erfahrung ist natürlich nach wie vor präsent. Und er macht immer Mut, sich auf keinen Fall ausschließlich auf die Chemotherapie zu verlassen. Man kann sehr wohl die negativ Erscheinungen einer Chemotherapie abpuffern.
 
„Chemische Präparate können die Krankheitsursachen nicht beseitigen. Das heißt, die seelische Belastungen sind mit Chemie nicht erreichbar“
 
Markante Worte eines Lebens und krebserfahrenen Therapeuten. Er legt Wert auf die Feststellung, „dass das was er vermittelt, nicht krebsspezifisch ist“.
 
Bei vielen Krankheiten aber auch bei gravierenden und doch ganz alltäglichen Problemen im beruflichen wie auch privaten Bereich, sollte man „Die Kraftzentrale Unterbewusstsein“ einsetzen, aber auch dort heißt es: „Nach deinem Glauben wird dir geschehen“ ein weiterer Freitag-Kernsatz.
 
Seine Bücher sind zeitlos und aktuell und das vielleicht mehr denn je. Es gibt Menschen die sagen:
 
„Erhard Freitag war - überlebenswichtig“. für mich